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Dienstag, 21. Mai 2013

EUMA-Indikator VW: 21.05.2013

Die vor fast einem Monat empfohlene VW-VZ-Aktie (WKN: 766403) hat sich seitdem prächtig entwickelt. Kaufsignal war bei einem Kurs von 152,6€, aktuell stehen wir bei 171,65€. Das ist ein Renditeplus (brutto) von 12,5%. Nicht vergessen sollte man zudem die zwischenzeitliche Ausschüttung der Dividende in Höhe von 3,56€ je Anteilsschein. Insgesamt würde man so also auf eine Rendite von über 15% innerhalb von vier Wochen gelangen. 

Das bald kommende EUMA-Verkaufssignal erwarte ich in der ersten Juni-Hälfte. Vorsichtige Naturen können natürlich auch jetzt schon verkaufen und sich über ihren Gewinn freuen.


Montag, 29. April 2013

EUMA-Indikator VW: 28.04.2013

Das Kaufsignal ist wie erwartet eingetreten, allerdings schon letzten Donnerstag (25.04.2013) Abend zu einem Kurs von 152,6€. Dadurch hätte sich zudem eine Dividendenausschüttung (26.04.2013) in Höhe von 3,56€ pro Aktie ergeben. Die weitere Entwicklung der VW-Aktie bleibt abzuwarten. Der EUMA-Indikator gibt lediglich ein vergleichsweise starkes Kaufsignal heraus. Dies bedeutet allerdings nicht, dass dieses auch zwingend in Erfüllung geht. Aus der Vergangenheit lässt sich aber erahnen, dass auch dieses Mal Zuversicht angesagt ist.


Sonntag, 14. April 2013

EUMA-Indikator VW - 14.04.2013

Sehr interessant ist aktuell die Entwicklung der Volkswagen Vorzüge. Vom diesjährigen Höchststand bei etwa 185€ haben sie sich mittlerweile stark entfernt. Momentan befindet sich der Xetra-Kurs bei 147,8€.  Die starke ehemalige charttechnische Überwertung lässt sich gut aus dem Verbleib der EUMA V Linie unterhalb der EUMA Limits bei (-5 und 5) im Zeitraum von etwa 5 Monaten erkennen.

Doch plötzlich stehen wir wieder vor einem sehr starken Kaufsignal, das noch treffsicherer als das letzte vom 02.07.2012 sein könnte. Damals zog der Kurs von 124,5€ bis zum 27.08.2012 auf 144,2€ an. Das ergab ein Brutto-Plus von 15,82%.



Fundamental steht VW alles andere als schlecht da. Gerade durch die Baukastenmethode wird der Konzern noch viele Jahre die Kosten senken können und dadurch profitieren. Zudem verlagert sich das Hauptgeschäft immer stärker in die USA und nach China. Die Euro-Krise sollte also zu keinen besonders großen Ausfällen führen. Dies gilt natürlich nur solange diese nicht eskaliert und die Weltwirtschaft gleich mit herunterzieht. 

Als besonders akut sehe ich allerdings die Eskalation nicht. Vor allem weil Frau Merkel allem Anschein nach Eurobonds und damit der gemeinschaftlichen Haftung spätestens nach der Bundestagswahl im Herbst zustimmen wird. Das dürfte den großen Knall noch einige Jahre aufschieben.


Dienstag, 2. April 2013

EUMA-Indikator: 02.04.2013

Wie bereits im Post vom 25.03.2013 vorangekündigt, trat am 28.03.2013 bei 7795,31 Zählern ein weiteres, aber auch wieder schwächeres uneindeutiges Verkaufssignal auf (bisher schwächstes Verkaufssignal sei 01.01.2012 den DAX betreffend). Der EUMA-Indikator entwickelt sich also fortwährend immer enger um die Nulllinie. 

Jetzt müssen wir abwarten, ob es die EUMA K - Linie vermag über die 2,5er oder im besten Fall über die 5er Linie zu springen. Erst dann werden Kaufentscheidung richtig interessant.

Ich werde es mal in Angriff nehmen, den EUMA-Indikator auch für Einzelwerte brauchbar zu gestalten. Mir wird das hier mit dem DAX ein wenig zu langweilig.


Montag, 25. März 2013

EUMA-Indikator 24.03.2013

Ziemlich verspätet kommt es zu diesem Post des EUMA-Indikators. Wenn man ihn betrachtet, sieht man allerdings, dass in den letzten Wochen nicht besonders viel passiert ist, trotz Zypernkrise.

Wir stellen fest, dass es am 05. März ein uneindeutiges Kaufsignal zum Punktestand von 7870,31 gab. Die Amplitude, welche als Gradzahl für die Treffsicherheit bzw. die Wichtigkeit eines Signals dient, sinkt leider zunehmends (eingezeichnet als immer kürzer werdende schwarze Balken). Damit ist das letzte Kaufsignal auch nur bedingt empfehlbar.

Zudem drängt sich sehr stark der Verdacht auf, dass schon in den nächsten Tagen ein neues uneindeutiges Verkaufssignal mit ähnlich schwacher Amplitude generiert wird. Diese schwache Amplitudenausbildung macht einen Ein- und Ausstieg im DAX gerade zum Münzwurf. Es ist sehr schwierig eine Richtung vorherzusagen. Eigentlich will der Markt nach oben, denn vielen deutschen Unternehmen geht es hervorragend (auch wenn immer wieder Meldungen über einen schwächeren Ifo-Stand gemeldet werden) und sie sind zudem historisch stark unterbewertet. Der DAX könnte locker bei 10.000 stehen, wäre da nicht die mittlerweile stark politische Euro-Krise. Man traut dem Braten nicht so wirklich und fürchtet die pessimistischen Spekulanten, die auf eine Eskalation der Euro-Krise wetten.


Meine Empfehlung: Lieber noch etwas abwarten und das Geld vorerst liquide auf einem Tagesgeldkonto lassen. Einsteigen sollte man erst wieder bei größeren Amplituden. Für den Risikoaversen empfiehlt sich ein Amplitudenwert von 5, der Risikofreudige kann schon bei 2,5 bis 3 einsteigen.

PS: Ich bin mir sicher, dass die kürzer werdenden Amplituden schließlich den Markt in eine Richtung zwingen werden. Wir werden also ziemlich bald wieder eine stärkere Marktrichtung vorfinden.


Montag, 4. Februar 2013

Aktienstrategien: Renditevergleich KW 5

Die DAX-Rallye geht trotz allem begründeten Zweifel weiter. Im Januar konnten die meisten Strategien etwas mehr als 2% Netto reinholen, d.h. nach Steuern und Börsengebühren. Die einzige aktuell nicht investierte Strategie ist der EUMA-Indikator, welcher nur auf eindeutige Signale (--> s. EUMA-Indikator) setzt und nicht ebenso die uneindeutigen als Kaufempfehlung wertet. 
Zudem haben die Bollinger Bänder am 03.01.2013 ein Verkaufssignal ausgelöst, so dass die Renditeentwicklung gegenüber den anderen ins Hintertreffen geriet.

Verkaufssignal:

Bollinger-Bänder: bei 7756,44 Punkten am 03.01.2013


Dienstag, 29. Januar 2013

EUMA-Indikator: 28.01.2013

Der Ende November 2012 einsetzende Kauftrend hat nun ein jähes Ende gefunden. Am 11.01.2013 generierte der EUMA-Indikator ein Verkaufssignal bei 7715.53 Punkten. Das macht ein Bruttoplus von 5.8% (Kaufkurs: 7292.03 Punkte --> 05.12.2012). Allerdings ist auch dieses Verkaufssignal leider kein eindeutiges geworden, da es zwischen den beiden 5er Marken liegt. Es könnte also durchaus noch Luft nach oben sein, wie der aktuelle DAX-Stand auch vermuten lässt (7833 Punkte, Schlusskurs 28.01.13). Die vorsichtigen Naturen sind auch mit uneindeutigen Verkaufssignalen gut beraten, wer jedoch mittelfristig von neuen DAX Höchstständen über der 8000er Marke ausgeht, sollte lieber noch etwas halten.